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		<title>Kaserne Basel, She She Pop &amp; Sandbox Collective&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 14:31:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230;are waiting to be seated or not? Mit viel Einfallsreichtum werden die Hürden der Gastfreundschaft in einem cultural clash auf die Bühne gebracht, untertitelt, ver- und enthüllt. Die verdeckten Untertöne, die Missverständnisse enthalten Hintergründiges oder werden als offener Konflikt ausgetragen. Die Kostüme schmücken die tragik-komischen Konfliktzonen der feministischen Kollektive, die die wechselseitige Annäherung (ver-)suchen:  Sie unterstreichen kulturelle Eigensinnigkeiten, treiben auf die Spitze oder werden demonstrativ abgelegt. Das Exponieren als nackte Frau wird zu einem kleinen Höhepunkt, wo Normativitäten gekonnt auf den Kopf gestellt und Moralisierungen entblöst werden. Eine sehr kurzweilige Inszenierung, die sich vielfältiger Mittel – auch sehr geschickt eingesetzter Videoaufnahmen und -projektionen bedient. Sich ein Bild machen oder das Bild des anderen halten, während er oder sie gerade voller Emotionalität eine Krisenerfahrung kommuniziert und anklagend oder auch nicht, sich der unerträglichen Nähe der Gastfreundschaft entzieht. Den Kollektiven gelingt es, bei moralisch hoch aufgeladenen Themen durch sehr viel Humor und spielerischer Lust, die Schwere des Themas zu durchbrechen, ohne die Kraft für Anstösse zum Nach-Denken zu verlieren. Text / Foto: Dinsleder / Hirschfeld]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="elementToProof"></div>
<div class="elementToProof"><b><a href="http://www.hirschfeldfoto.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_3356.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-8379" src="http://www.hirschfeldfoto.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_3356-300x225.jpg" alt="IMG_3356" width="300" height="225" /></a></b></div>
<div class="elementToProof"><b>&#8230;are waiting to be seated or not?</b></div>
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<div class="elementToProof">Mit viel Einfallsreichtum werden die Hürden der Gastfreundschaft in einem cultural clash auf die Bühne gebracht, untertitelt, ver- und enthüllt.</div>
<div class="elementToProof">Die verdeckten Untertöne, die Missverständnisse enthalten Hintergründiges oder werden als offener Konflikt ausgetragen. Die Kostüme schmücken die tragik-komischen Konfliktzonen der feministischen Kollektive, die die wechselseitige Annäherung (ver-)suchen:  Sie unterstreichen kulturelle Eigensinnigkeiten, treiben auf die Spitze oder werden demonstrativ abgelegt. Das Exponieren als nackte Frau wird zu einem kleinen Höhepunkt, wo Normativitäten gekonnt auf den Kopf gestellt und Moralisierungen entblöst werden.</div>
<div class="elementToProof">Eine sehr kurzweilige Inszenierung, die sich vielfältiger Mittel – auch sehr geschickt eingesetzter Videoaufnahmen und -projektionen bedient. Sich ein Bild machen oder das Bild des anderen halten, während er oder sie gerade voller Emotionalität eine Krisenerfahrung kommuniziert und anklagend oder auch nicht, sich der unerträglichen Nähe der Gastfreundschaft entzieht. Den Kollektiven gelingt es, bei moralisch hoch aufgeladenen Themen durch sehr viel Humor und spielerischer Lust, die Schwere des Themas zu durchbrechen, ohne die Kraft für Anstösse zum Nach-Denken zu verlieren.</div>
<div class="elementToProof">Text / Foto: Dinsleder / Hirschfeld</div>
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		<title>Comedy Show Bad Grönenbach</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 09:10:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Thiess Neubert hat in Bad Grönenbach am 27. März 2026 zum zweiten Mal einen Comedy Abend organisiert. Im vollen Postsaal traten Lukas Boborzi, Moritz John und der Weiherer auf: Von den Tücken des Beziehungslebens bis hin zur Zerreisprobe deutscher Identität und viel mehr und neben der Weltpremiere eines unfertigen Liedes mag es Weihrer wenn die «Sunn aufgeht und wenn’s wieder finster wird und original nix passiert». Final avancierte Thiess zum Opernsänger mit der Tenorarie über die Verdünnung der Flüssigseife. Text/Bild: Dinsleder/Hirschfeld]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="elementToProof"><a href="http://www.hirschfeldfoto.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_3167.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-8369" src="http://www.hirschfeldfoto.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_3167-300x225.jpg" alt="IMG_3167" width="300" height="225" /></a></div>
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<div class="elementToProof">Thiess Neubert hat in Bad Grönenbach am 27. März 2026 zum zweiten Mal einen Comedy Abend organisiert. Im vollen Postsaal traten Lukas Boborzi, Moritz John und der Weiherer auf: Von den Tücken des Beziehungslebens bis hin zur Zerreisprobe deutscher Identität und viel mehr und neben der Weltpremiere eines unfertigen Liedes mag es Weihrer wenn die «Sunn aufgeht und wenn’s wieder finster wird und original nix passiert». Final avancierte Thiess zum Opernsänger mit der Tenorarie über die Verdünnung der Flüssigseife.</div>
<div class="elementToProof">Text/Bild: Dinsleder/Hirschfeld</div>
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		<title>Theater Basel</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 18:13:06 +0000</pubDate>
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		<title>Basel Theater / Der Nussknacker</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 19:59:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nussknacker im Schnee unter Sternen Knack, knarr, kn, cck, knarr. Fritz blitzschnell über die Bühne rennt, stoppt, Handbewegungen und wieder weg ist er. Wogendes Geknacke und Geknarre und ein erstes Vertrautwerden mit der nackten gedimmt belichteten Bühne &#8211; bis es still wird und Tschaikowskis tänzelnde, hell erklingende von Violinen und Bläsern getragene Overtüre den Raum erfüllt. Es schneit … die Flocken verteilen sich auf dem Bühnenboden. Marie erscheint und Fritz und Marie zusammen. Der Pate betritt mit nacktem muskulösem Oberkörper die Bühne man kann dem Muskelspiel während seinen Bewegungen folgen, während die «Kinder» über das ganze Stück hinweg bekleidet bleiben. Bald kommt der Fuchs ins Spiel erkennbar an seinen Ohren. Minimalismus in der Kostümierung zieht sich durch – eine Ausnahme, ein Extrem bildet der glockenbehangene Mantel des Paten, der gleichsam mit den Klängen eines Musikstücks verschmilzt. Im Rampenlicht sind die präzisen unter Spannung gehaltenen Bewegungen der Körper. Sie fliessen mit der Musik oder stellen sich ihr entgegen, brechen aus ihr aus – aber kehren auch wieder zurück. Die Figuren aus ET Hoffmanns Nussknacker treten in die Kinderwelt ein und bevölkern sie: Fritz und Marie gehen neugierig auf sie zu und lassen sich ein. Es beginnt mit Schnee unter einem sich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="elementToProof"><a href="https://www.theater-basel.ch/de"><span style="color: #ff0000;"><b>Nussknacker im Schnee unter Sternen</b></span></a></div>
<div class="elementToProof">Knack, knarr, kn, cck, knarr. Fritz blitzschnell über die Bühne rennt, stoppt, Handbewegungen und wieder weg ist er. Wogendes Geknacke und Geknarre und ein erstes Vertrautwerden mit der nackten gedimmt belichteten Bühne &#8211; bis es still wird und Tschaikowskis tänzelnde, hell erklingende von Violinen und Bläsern getragene Overtüre den Raum erfüllt. Es schneit … die Flocken verteilen sich auf dem Bühnenboden.</div>
<div class="elementToProof">Marie erscheint und Fritz und Marie zusammen. Der Pate betritt mit nacktem muskulösem Oberkörper die Bühne man kann dem Muskelspiel während seinen Bewegungen folgen, während die «Kinder» über das ganze Stück hinweg bekleidet bleiben. Bald kommt der Fuchs ins Spiel erkennbar an seinen Ohren. Minimalismus in der Kostümierung zieht sich durch – eine Ausnahme, ein Extrem bildet der glockenbehangene Mantel des Paten, der gleichsam mit den Klängen eines Musikstücks verschmilzt. Im Rampenlicht sind die präzisen unter Spannung gehaltenen Bewegungen der Körper. Sie fliessen mit der Musik oder stellen sich ihr entgegen, brechen aus ihr aus – aber kehren auch wieder zurück. Die Figuren aus ET Hoffmanns Nussknacker treten in die Kinderwelt ein und bevölkern sie: Fritz und Marie gehen neugierig auf sie zu und lassen sich ein.</div>
<div class="elementToProof">Es beginnt mit Schnee unter einem sich bewegenden Sternenhimmel mit körpergewandten Bewegungsrhythmen der Tänzer*innen und endet mit Schnee.</div>
<div class="elementToProof"><a href="http://www.hirschfeldfoto.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_2333.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-8345" src="http://www.hirschfeldfoto.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_2333-300x126.jpg" alt="IMG_2333" width="300" height="126" /></a></div>
<div class="elementToProof">Text / Bild: Dinsleder / Hirschfeld / Theater Basel</div>
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		<title>Basel Theater / Die Ritter des Mutterkorns</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 13:36:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Theater Basel Eine Drehtür für Gipfelstürmer und freier Fall Grosses Theater mit den Rittern des Mutterkorns: ein gelungenes Wiederaufleben der bewusstseinserweiternden Wirkungen von Hoffmanns extrahierten Lysergsäurediethylamid. Am Anfang steht die Sorge um Albert, der im Begriff ist, aus dem Leben zu gehen. Er hinterlässt jedoch eine geheim gehaltene Formel für «LSD 1000», von dem besondere Wirkungen erhofft werden. Der Kult um das vielversprechende &#8220;Medikament&#8221; wird von den 3 «Rittern des Mutterkorn» die Teil eines Ordens sind mit Slapstick und Pointen hochgehalten. Sie jagen der Geheimformel hinterher, die ihnen durch die bezaubernde Haushälterin Marie entwischt. Sie findet ihren Weg zu Vanja Zimmerli, der mit der Figur Timothy Leary spielt. Nach turbulenten Ereignissen &#8211; zuerst musste die neue Formel  gemixt werden, sollen Testpersonen sie probieren – im Dienste der Weltverbesserung: Es trifft hochrangige Bankiers der BIZ – Bank für internationalen Zahlungsverkehr. Die Wirkung entfaltet sich emotional explosiv sowie politisch aufrüttelnd – getragen von weltumgestaltenden Reden die aus den Mündern kapitalistischer Leittiere gespien werden. Soziale Abgründe eines gestressten Bankers, der seine Familie vernachlässigt, tun sich auf. Es folgen fulminante schauspielerische Darbietungen, exaltierte Szenen, die die Möglichkeit einer neuen Weltordnung abseits des auf Hochtouren laufenden Kapitalismus in Aussicht stellen, aber diese Welterneuerungshoffnung erlischt durch [&#8230;]]]></description>
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<p><span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://www.theater-basel.ch/de">Theater Basel</a></span></p>
<div class="elementToProof">Eine Drehtür für Gipfelstürmer und freier Fall</div>
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<div class="elementToProof">Grosses Theater mit den Rittern des Mutterkorns: ein gelungenes Wiederaufleben der bewusstseinserweiternden Wirkungen von Hoffmanns extrahierten Lysergsäurediethylamid.</div>
<div class="elementToProof">Am Anfang steht die Sorge um Albert, der im Begriff ist, aus dem Leben zu gehen. Er hinterlässt jedoch eine geheim gehaltene Formel für «LSD 1000», von dem besondere Wirkungen erhofft werden. Der Kult um das vielversprechende &#8220;Medikament&#8221; wird von den 3 «Rittern des Mutterkorn» die Teil eines Ordens sind mit Slapstick und Pointen hochgehalten. Sie jagen der Geheimformel hinterher, die ihnen durch die bezaubernde Haushälterin Marie entwischt. Sie findet ihren Weg zu Vanja Zimmerli, der mit der Figur Timothy Leary spielt. Nach turbulenten Ereignissen &#8211; zuerst musste die neue Formel  gemixt werden, sollen Testpersonen sie probieren – im Dienste der Weltverbesserung: Es trifft hochrangige Bankiers der BIZ – Bank für internationalen Zahlungsverkehr. Die Wirkung entfaltet sich emotional explosiv sowie politisch aufrüttelnd – getragen von weltumgestaltenden Reden die aus den Mündern kapitalistischer Leittiere gespien werden. Soziale Abgründe eines gestressten Bankers, der seine Familie vernachlässigt, tun sich auf. Es folgen fulminante schauspielerische Darbietungen, exaltierte Szenen, die die Möglichkeit einer neuen Weltordnung abseits des auf Hochtouren laufenden Kapitalismus in Aussicht stellen, aber diese Welterneuerungshoffnung erlischt durch die Flucht der Auserkorenen in den freien Fall. Die Ritter jagen weiterhin dem Elixier hinterher, was letzlich in einer gekonnten Tortenschlacht in Davos hinter den Kulissen des WEF endet. Das Stück kann als umwerfend bezeichnet werden.</div>
<div class="elementToProof">Die dynamische Bühne ermöglicht die Reise zu unterschiedlichen Schauplätzen – z.B. mit dem Fahrrad zum Chemielabor und bietet Zugang zu abgehobenen und unterirdischen Orten – von der Höhle bis zum Turm der Bank für internationalen Zahlungsverkehr. Die Wege und Trips wurden durch grandiose Videoprojektionen unterstützt, die Reales und Traum verschmelzen lassen – besonders als Marie mit einer Überdosis unterwegs ist. Wie schön, die Ebenen durchsichtig werden und ineinander greifen, Video, Schauspiel und zwischendurch auch ein Einschub mit Live-Gesang. Danke für diesen erhellenden und durchdringenden Abend mit anschliessender Diskussion!</div>
<p><a href="http://www.hirschfeldfoto.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_20041.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-8341" src="http://www.hirschfeldfoto.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_20041-300x133.jpg" alt="IMG_2004" width="300" height="133" /></a><a href="http://www.hirschfeldfoto.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_2006.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-8351" src="http://www.hirschfeldfoto.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_2006-300x200.jpg" alt="IMG_2006" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Bild/Text: Hoehn, Hirschfeld / Dinsleder</p>
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		<title>Theater Basel, Aufstieg und Fall von Mahagonny</title>
		<link>http://www.hirschfeldfoto.de/blog/theater-basel-aufstieg-und-fall-von-mahagonny/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 17:42:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Grenzenloser Raum, Mitten in der Wüste wird eine Stadt gegründet. In Mahagonny ist alles erlaubt, solange man zahlen kann – «aber etwas fehlt!». Um der Leere zu entgehen, fressen und saufen die Figuren sich zu Tode, vögeln und boxen sich ins Grab. Nur in Jim Mahoney bohrt leise die Idee eines menschlicheren Daseins. Zwischen Kneipenliedern und Avantgardeklängen, Klassikzitaten und Tanzmusik bauten Bertolt Brecht und Kurt Weill 1930 ein kapitalistisches Paradies, das an den eigenen Verheissungen zugrunde geht. Benedikt von Peters spektakuläre Raum-Inszenierung feiert das 50-Jahr-Jubiläum des Theater Basel und lädt zum Herumwandeln in der vermeintlichen Paradiesstadt Mahagonny ein. Bild / Text: Hirschfeld / T. Basel]]></description>
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<a href='http://www.hirschfeldfoto.de/blog/theater-basel-aufstieg-und-fall-von-mahagonny/attachment/img_1126/'><img width="150" height="150" src="http://www.hirschfeldfoto.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_1126-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_1126" /></a>
<a href='http://www.hirschfeldfoto.de/blog/theater-basel-aufstieg-und-fall-von-mahagonny/attachment/img_1139/'><img width="150" height="150" src="http://www.hirschfeldfoto.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_1139-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_1139" /></a>

<p class="lead">Grenzenloser Raum,</p>
<p>Mitten in der Wüste wird eine Stadt gegründet. In Mahagonny ist alles erlaubt, solange man zahlen kann – «aber etwas fehlt!». Um der Leere zu entgehen, fressen und saufen die Figuren sich zu Tode, vögeln und boxen sich ins Grab. Nur in Jim Mahoney bohrt leise die Idee eines menschlicheren Daseins. Zwischen Kneipenliedern und Avantgardeklängen, Klassikzitaten und Tanzmusik bauten Bertolt Brecht und Kurt Weill 1930 ein kapitalistisches Paradies, das an den eigenen Verheissungen zugrunde geht. Benedikt von Peters spektakuläre Raum-Inszenierung feiert das 50-Jahr-Jubiläum des <span style="color: #ff0000;"><a style="color: #ff0000;" href="https://www.theater-basel.ch/de">Theater Basel </a></span>und lädt zum Herumwandeln in der vermeintlichen Paradiesstadt Mahagonny ein.</p>
<p>Bild / Text: Hirschfeld / T. Basel</p>
</div>
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		<title>Gare du Nord, Basel: Sturz in die Sonne</title>
		<link>http://www.hirschfeldfoto.de/blog/gare-du-nord-basel-sturz-in-die-sonne/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 17:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Michael Anklin, Janiv Oron, Thomas Giger, Marie Delprat, Luz González &#38; Greta Magnani Zum Auftakt der Saison 25/26 präsentierte Gare du Nord «Sturz in die Sonne» – eine immersive Soundperformance für ein Plattenspieler-Ensemble, Performer:innen und Stimme. Die rotierende Schallplatte, deren Nadel unweigerlich ins Zentrum stürzt, ist musikalischer Ausgangspunkt und Sinnbild zugleich – für eine sich aufheizende, im Chaos versinkende Welt. Inspiriert von Charles Ferdinand Ramuz folgt der Abend dem Narrativ seines gleichnamigen Romans aus dem Jahr 1922. «Sturz in die Sonne» verwandelt dessen Untergangsvision in Klang und Resonanz – und fragt, was auf dem Spiel steht, wenn der Ramuzsche Sommer von 1921 tatsächlich wird. Basierend auf Aufträgen an neun Musiker:innen entsteht ein vielstimmiges Werk, live gespielt auf acht Plattenspielern von vier Performer:innen. Der fragmentierte Text, gesprochen von Cathrin Störmer, zieht sich wie ein pulsierender Faden durch die Musik.]]></description>
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<h2 class="composite-title__subtitle">Michael Anklin, Janiv Oron, Thomas Giger, Marie Delprat, Luz González &amp; Greta Magnani</h2>
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<div class="button__label">Zum Auftakt der Saison 25/26 präsentierte<a href="https://www.garedunord.ch/"><span style="color: #ff0000;"> Gare du Nord </span></a>«Sturz in die Sonne» – eine immersive Soundperformance für ein Plattenspieler-Ensemble, Performer:innen und Stimme.</div>
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<p>Die rotierende Schallplatte, deren Nadel unweigerlich ins Zentrum stürzt, ist musikalischer Ausgangspunkt und Sinnbild zugleich – für eine sich aufheizende, im Chaos versinkende Welt. Inspiriert von Charles Ferdinand Ramuz folgt der Abend dem Narrativ seines gleichnamigen Romans aus dem Jahr 1922.<br />
«Sturz in die Sonne» verwandelt dessen Untergangsvision in Klang und Resonanz – und fragt, was auf dem Spiel steht, wenn der Ramuzsche Sommer von 1921 tatsächlich wird.</p>
<p>Basierend auf Aufträgen an neun Musiker:innen entsteht ein vielstimmiges Werk, live gespielt auf acht Plattenspielern von vier Performer:innen. Der fragmentierte Text, gesprochen von Cathrin Störmer, zieht sich wie ein pulsierender Faden durch die Musik.</p>
</div>
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		<title>FH NW Basel</title>
		<link>http://www.hirschfeldfoto.de/blog/fhnw-basel-fuehrung-polyfeld-20251015/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 11:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Führung, Polyfeld, 20251015]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Führung, Polyfeld, 20251015</p>

<a href='http://www.hirschfeldfoto.de/blog/fhnw-basel-fuehrung-polyfeld-20251015/attachment/dscf4361xx_1/'><img width="150" height="150" src="http://www.hirschfeldfoto.de/wp-content/uploads/2025/10/DSCF4361xx_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSCF4361xx_1" /></a>
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		<title>Donaueschinger Musiktage 2025</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 07:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag wurde im Rahmen der Donaueschinger Musiktage das HöhrStück der diesjährigen Karl-Sczuka-Preisträgerin Leona Jones vorgetragen: Apeiron Das Apeiron &#8211; altgriechisch τὸ ἄπειρον , übersetzt das Unendliche ist ein Begriff, den der Vorsokratiker  Anaximander (um 610–546 v. Chr.) prägte. Apeiron – wörtlich die Negation der „Grenze“ (griech. peirata), also „das Un-Begrenzte“  führt den Hörer auf  eine Klangreise, in der Audioaufnahmen der Meeresstimmungen, der Einwohner und Besucher von Stromness und Aufnahmen der Vokalistin Audrey Che ineinanderfliessen. Es beginnt mit den erkennbaren Stimmen der Einwohner von Stromness , die die Gezeitenzeiten der Stadt vorlesen und endet in einem langen Sinuston. Zwischen diesem Anfang und Ende das Crescendo, Diminuendo und Ineinanderfliessen von Tönen, Geräuschen und den mit der menschlichen Stimme erzeugten Lauten Audrey Che’s, aus denen ein unbekannter Ort &#8211; Apeiron &#8211; das Anfang und Ende aller seienden Dinge entsteht. Terxt / Bild: Schuberth / Hirschfeld]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag wurde im Rahmen der Donaueschinger Musiktage das HöhrStück der diesjährigen Karl-Sczuka-Preisträgerin Leona Jones vorgetragen: Apeiron</p>
<p>Das Apeiron &#8211; altgriechisch τὸ ἄπειρον , übersetzt das Unendliche ist ein Begriff, den der Vorsokratiker  Anaximander (um 610–546 v. Chr.) prägte.<br />
Apeiron – wörtlich die Negation der „Grenze“ (griech. peirata), also „das Un-Begrenzte“  führt den Hörer auf  eine Klangreise, in der Audioaufnahmen der Meeresstimmungen, der Einwohner und Besucher von Stromness und Aufnahmen der Vokalistin Audrey Che ineinanderfliessen.<br />
Es beginnt mit den erkennbaren Stimmen der Einwohner von Stromness , die die Gezeitenzeiten der Stadt vorlesen und endet in einem langen Sinuston. Zwischen diesem Anfang und Ende das Crescendo, Diminuendo und Ineinanderfliessen von Tönen, Geräuschen und den mit der menschlichen Stimme erzeugten Lauten Audrey Che’s, aus denen ein unbekannter Ort &#8211; Apeiron &#8211; das Anfang und Ende aller seienden Dinge entsteht.</p>
<p>Terxt / Bild: Schuberth / Hirschfeld</p>
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		<title>Basel Theater, Der Liebhaber</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 10:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Duras&#8217; Liebe in Basel Der Mekong ein Fluss wie kein anderer. Er wohnt dem Entstehen und Vergehen des Lebens bei. Mit den pulsierenden Bewegungen eines rasenden Herzens wird das Basler Publikum durch kunstvolle Choreografien mit hoher Präzision in eine andere Welt entführt. Durch die Musik des ehemaligen Französisch-Indochinas Ende der 1920er Jahre wird man in die Zeit zurückversetzt. Eine mysteriöse Frau im Strohhut wandert im Hintergrund der Bühne. Sie scheint nicht dazu zugehören. Die Tanzenden bewegen ihre Körper atemlos, pulsierend, stehen nicht still. Das Wasser, das nun &#8211; ununterbrochen &#8211; vom Himmel kommt, auch nicht. Auf zu neuen Ufern &#8211; auf das andere Ufer übersetzen, lieben. Zwei Körper, die ein unsichtbares Band verbindet, die verschmelzen, ihre Nähe nicht aufgeben. Eine Insel der Lust im Gegensatz zu den immer arbeitenden sich mühenden Körpern. Lieben &#8211; sich spüren, berühren, miteinander eins werden &#8211; kurz innehalten. Der Strom der Zeit und des Lebens geht weiter: der Streit, die Abgründe; Gruppen, die miteinander sind, aufbegehren? Die junge Frau, die ihren eigenen Weg geht &#8211; unbemerkt. Die Mutter, die versagt, die die Kinder nicht ernähren kann, ein Kämpfen müssen, ein auswegloser Kampf? Und die Liebe hatte ihre Zeit. Sie bleibt zurück. Die junge Frau wird alt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="x_elementToProof">Duras&#8217; Liebe in Basel</div>
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<div class="x_elementToProof">Der Mekong ein Fluss wie kein anderer. Er wohnt dem Entstehen und Vergehen des Lebens bei.</div>
<div class="x_elementToProof">Mit den pulsierenden Bewegungen eines rasenden Herzens wird das Basler Publikum durch kunstvolle Choreografien mit hoher Präzision in eine andere Welt entführt. Durch die Musik des ehemaligen Französisch-Indochinas Ende der 1920er Jahre wird man in die Zeit zurückversetzt. Eine mysteriöse Frau im Strohhut wandert im Hintergrund der Bühne. Sie scheint nicht dazu zugehören. Die Tanzenden bewegen ihre Körper atemlos, pulsierend, stehen nicht still. Das Wasser, das nun &#8211; ununterbrochen &#8211; vom Himmel kommt, auch nicht.</div>
<div class="x_elementToProof"></div>
<div class="x_elementToProof">Auf zu neuen Ufern &#8211; auf das andere Ufer übersetzen, lieben. Zwei Körper, die ein unsichtbares Band verbindet, die verschmelzen, ihre Nähe nicht aufgeben. Eine Insel der Lust im Gegensatz zu den immer arbeitenden sich mühenden Körpern. Lieben &#8211; sich spüren, berühren, miteinander eins werden &#8211; kurz innehalten. Der Strom der Zeit und des Lebens geht weiter: der Streit, die Abgründe; Gruppen, die miteinander sind, aufbegehren? Die junge Frau, die ihren eigenen Weg geht &#8211; unbemerkt. Die Mutter, die versagt, die die Kinder nicht ernähren kann, ein Kämpfen müssen, ein auswegloser Kampf? Und die Liebe hatte ihre Zeit. Sie bleibt zurück. Die junge Frau wird alt &#8211; in Paris, im Strom der Zeit &#8211; die Liebe lebte aber im Untergrund weiter &#8211; sie zeigt sich durch einen kurzen Anruf des Liebhabers. Am Ende: Mutter und Tochter vereint.</div>
<div class="x_elementToProof"></div>
<div class="x_elementToProof">Weitere Termine:   So. 02.11.,   So. 09.11.,   So. 16.11.</div>
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